Ansichtssachen zur Wahl 2013

Spätestens wenn sich die Plakatflächen des Landes füllen und der Ton der politischen Auseinandersetzung rauer wird, lässt es sich nicht mehr ignorieren: wir befinden uns im Wahlkampf. Für PolitikwissenschaftlerInnen, die sich mit visueller Kommunikation beschäftigen, ist das eine aufregende Zeit. Wir warten mit Spannung auf neue Plakate, Wahlkampfspots oder TV-Debatten. Welche Strategien werden die Parteien diesmal einsetzen, um ihre Botschaften zu vermitteln? Mit welchen Bildern, Slogans oder Metaphern transportieren sie ihre Botschaften? Wie setzen sie ihre SpitzenkandidatInnen in Szene? Und auf welche Motive und Themen greifen sie dabei zurück?

In den nächsten Wochen werde ich gemeinsam mit dem Politikwissenschaftler Andreas Pribersky von der Universität Wien diesen Fragen nachgehen und die Wahlplakate in Österreich und Deutschland analysieren. In einem wöchentlichen Kommentar für das Politik- und Wahljournal neuwal.com schreiben wir unter dem Titel „Ansichtssache“ über visuelle Strategien der Parteien im politischen Wettbewerb. Der erste Beitrag am 28. August widmet sich der Frage, welche Rolle Portraitaufnahmen von PolitikerInnen im Wahlkampf spielen. Von denen gibt es ja momentan einige zu sehen.

Update: Das E-Book zur Artikelserie ist bei neuwal.com abrufbar.

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